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Beim letzten Waldhöck vielfach nachgefragt:

Rosmarie's Fondant au chocolat (PDF 3.5KB)

Claire's Haferflocken-Guetsli (PDF 19KB)


Informationen

 

Pilzschutzverordnungen für die Schweiz


"Aus Pilzsubstrat wird jetzt Energie" aus Handelszeitung vom 30.Juni 2010"


"Speisepilze: Potentes Mittel gegen Krebs" - Artikel aus "Gesundheitstipp" 03/2010


"Ganzjährig erntefrisch"  - Artikel aus "Schweizer Hausapotheke",
  -                                             PDF aus: www.pauli-cuisine.ch


Zecken und Krankheitsgefahren   - Aktuelle Infos des Bundesamt für Gesundheit


 


Pilzkurs 2003 von Max Müller, Sepp Bättig, Pantaleo Leo:

Vortrag Pilzkunde (PDF, 212KB)


 

 


 

Thema Pilzkontrolle und Pilzsicherheit:

Berichte des Bundesamt für Gesundheit            (Klick auf die einzelnen Paragraphen zeigt den Text)

  1. Gewährleistung der staatlichen Pilzkontrolle
     
    • Bundesamt für Gesundheit

      Geschäftsbericht 2002
      Motionen und Postulate der
      gesetzgebenden Räte im Jahre 2002

      1999 P 99.3138 Gewährleistung der staatlichen Pilzkontrolle
      (N 8.10.99, Eymann)
      Privat gewonnene und konsumierte Lebensmittel sind nicht mehr Gegenstand des 1995 in Kraft gesetzten Lebensmittelgesetzes. Mit dem Revisionspaket 98/02 ist diese gesetzliche Vorgabe auf Verordnungsebene umgesetzt worden. Aus verschiedenen Kreisen wurden Befürchtungen laut,dass diese Bestimmungen das Ende der amtlichen Pilzkontrollstellen in den Gemeinden bedeute und einen Anstieg von Vergiftungsfällen bewirken werde.
      Das BAG hat mit einer externen Studie die mit dem Pilzkonsum verbundenen Risiken überprüft.

      Der Schlussbericht ist im Internet zusammen mit einer Kurzzusammenfassung publiziert worden:

      Siehe unten: "Pilzsicherheit für alle".

      Entsprechend den Ergebnissen der Studie sind inzwischen verschiedene Massnahmen getroffen worden, weitere sind geplant. Damit das Fachwissen für die Pilzkontrolle erhalten bleibt, wurde die Verordnung über die Anforderungen an Pilzfachleute den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst. Da 40 % der Pilzvergiftungen auf absichtlichen Konsum als Droge zurückzuführen sind, ist die Betäubungsmittelgesetzgebung entsprechend revidiert worden. Dem Umstand, dass weniger die Anzahl Kontrollstellen als das Risikobewusstsein in der Bevölkerung für die Prävention entscheidend ist, sind Informationsschreiben in den verschiedensten Sprachen verfasst und interessierten Kreisen zugestellt, bzw. im Internet veröffentlicht worden. Im Weiteren wird eine engere Zusammenarbeit mit der einzigen aktiven Vereinigung von Pilzkontrolleurinnen und Pilzkontrolleuren angestrebt. Verstärkt worden ist auch das Monitoring der Pilzvergiftungen in der Schweiz, um gegebenenfalls rasch die notwendigen Massnahmen einzuleiten.
      Dem Ziel des Postulats wurde somit im Rahmen des geltenden Rechts Rechnung getragen.

      Quelle: http://www.admin.ch/ch/d/cf/rg/2002/rgIV.pdf (6,5MB)
       
  2. Pilzsicherheit für alle (PISA)
     

 
 
 


 

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